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Angewandte Feinstofflehre

Die innere Ordnung des Menschen
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Presse & Veröffentlichungen 2012
Raus aus der Vergangenheit (Presseinformation August 2012)

Wenn die Vergangenheit weiterlebt

Einschneidende Erfahrungen wie z.B. Kriegserlebnisse können ein ganzes Leben prägen. Davon sind auch heute noch mehr Menschen betroffen, als man vermuten würde. So soll die Anzahl traumatisierter Bundeswehrsoldaten im vergangenen Jahr um 26 Prozent gestiegen sein, berichtet Zeit online am 19. Januar 2012. Dass die Erinnerungen an solche traumatischen Erfahrungen ein Leben lang gegenwärtig sein können, berichten Experten wie der Kasseler Altersforscher Prof. Dr. Hartmut Radebold aus ihrer Arbeit mit Menschen, die als Kinder und Jugendliche den zweiten Weltkrieg miterlebt haben. Nach seiner Erfahrung soll bei manchen Menschen allein die Erwähnung einer bestimmten Jahreszahl genügen, um sie zum Weinen zu bringen. „Solch traumatisierende Erfahrungen sind zeitlos“, erklärt er. „Das heißt, sie bleiben abgekapselt in den Individuen erhalten. Diese Erfahrungen sind also lebendig.“

Gespeichert in den Feinstoffkörpern
Warum sind manche Erinnerungen so präsent als wären sie gestern geschehen? Andere dagegen weit weg, obwohl die Erfahrung ebenso einschneidend war? Ronald Göthert beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Erforschung und Anwendung der feinstofflichen Lehre und wird auf diesem Gebiet als Experte angesehen. Er hat die Hintergründe dafür erforscht, warum die Vergangenheit in der Gegenwart oft noch fortlebt.


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Der Blick muss tiefer gehen (Presseinformation April 2012)

Mehr als 10.000 Deutsche sollen sich im Jahr 2009 das Leben genommen haben, schätzungsweise 100.000 unternahmen einen Selbstmordversuch. Dies berichtete das Hamburger Abendblatt1. Wenn man nach den tiefer gehenden Ursachen sucht, stößt man auch auf die Zusammenhänge der Feinstoffkörper und der feinstofflichen Ebenen. Der Bezug zum Feinstofflichen ist vielen Menschen längst verloren gegangen. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, dass es das Feinstoffliche gibt.

10.04.12, Mainz. In Deutschland sollen laut eines Beitrags im Hamburger Abendblatt deutlich mehr Menschen durch Suizid sterben als durch Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag, illegale Drogen und Aids zusammen. Darauf weist das Therapiezentrum für Suizidgefährdete am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf hin. Alle 53 Minuten soll sich hierzulande ein Mensch das Leben nehmen1. Etwa 1000 Menschen – und damit pro Tag im Schnitt 2,7 – sollen für ihren Selbstmord die Schienen wählen. Worin liegen die Ursachen?

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Wenn der Körper im Überfluss verhungert (Presseinformation Februar 2012)

Wenn man sich zum Essen an den Tisch setzt, bedeutet das mehr als die Aufnahme von Nahrung. Nicht nur die physischen Bedürfnisse wie Hunger und Durst müssen gestillt werden, auch die feinstofflichen Ebenen des Körpers verlangen nach Sättigung. Bleibt sie aus, ist der Mensch auch im Überfluss buchstäblich unterernährt.

14.02.12, Mainz Wer in den entwickelten Ländern lebt, kann sich über einen Mangel an Nahrung nicht beklagen. Essen steht überall und selbstverständlich in jeder Menge zur Verfügung. Gleichzeitig ist es für viele zur Nebensache geworden, die man im Vorübergehen erledigt. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen an Wohlstandskrankheiten wie Diabetes erkranken. Dass Nahrung nicht nur den physischen Körper, sondern auch den Feinstoffkörper belasten kann, ist ein Aspekt, der erst auf den zweiten Blick erkennbar wird.

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