Forschung - Entwicklung - Fachliteratur
Angewandte Feinstofflehre

Die innere Ordnung des Menschen
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Presse & Veröffentlichungen 2009
Schwerpunktthema Feinstoffe oder:
Der Mensch ist mehr als Haut und Knochen

Eine Entdeckungsreise von den Philosophen der Antike bis zur Göthertschen Methode

"Schon immer haben die Menschen gespürt, dass die Wirklichkeit, die uns umgibt mehr ist als das, was wir mit den Augen sehen und mit den Händen begreifen können. Bereits aus der Antike haben wir Berichte über die Wahrnehmung der feinstofflichen Qualität, die die Materie umgibt. Doch heute sind wir einen entscheidenden Schritt weiter. Dank aktueller Forschung über die Feinstoffe ist es mehr und mehr möglich, feinstoffliches Empfinden und Erleben begreifbar zu machen. Es ist zu einer Erfahrung geworden, die lehrbar und lernbar ist.

Zenon der Kaufmann und die Entdeckung der Seele
Es ist erstaunlich, wie lange sich die Menschen schon mit diesem Thema beschäftigen. In allen Epochen der Geschichte, in allen Phasen der Evolution..."


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Beruf der Zukunft
Jahrelange Forschungsarbeit eröffnet neuen Weg bei der Berufswahl


"Heidenau bei Hamburg, 30. Dezember 2009 - Immer mehr Menschen spüren,
dass sie einen Beruf ausüben, der nicht ihren innersten Zielen entspricht.
Dies führt kurz- oder mittelfristig zu einem Gefühl der inneren Lähmung. Eine
Ausbildung nach der Göthertschen Methode® (NDGM) zum Feinstoffberater
stellt für offene Persönlichkeiten den Beruf der Zukunft dar.
Alle reden von Selbstverwirklichung..."


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Auszug aus der Broschüre "Lehre des Feinstofflichen"

"Schon als junger Mensch fragte ich mich: Warum fühle ich mich an einem Tag gut und an einem anderen neben mir stehend?
Ich empfand mich manchmal voller Lebensenergie und Tatkraft und eins mit dem Leben, als könne mir nichts geschehen, und ich konnte die Aufgaben, die mir im Leben begegneten, locker und mühelos bewältigen. Auch in Situationen, die ich unangenehm oder anstrengend empfand, war stets eine innere Zuversicht erlebbar, eine aus sich herausströmende innere Kraft stand mir zur Verfügung, die mich diese Aufgaben erledigen ließ.
Und dann geschah es wiederum, dass wie aus dem scheinbaren Nichts dieses Erleben gewandelt war in Energielosigkeit..."


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